Es ist voll, der Patient vor dir spricht kein Wort Deutsch, und der Dolmetscher-Dienst ist frühestens in zwei Stunden erreichbar. Kennst du diese Situation? Kommunikation mit fremdsprachigen Patient:innen gehört zu den Dauerbrennern in der Notaufnahme, und die klassischen Lösungen taugen im Akutfall oft nur bedingt.

Sebastian spricht mit Melanie über digitale Alternativen zum Dolmetscher vor Ort und zu Google Translate. Es geht darum, welche Werkzeuge im Schockraum-Alltag wirklich helfen, wo ihre Grenzen liegen und wie man sie sinnvoll in den Ablauf einbaut.

Das nimmst du mit: ein Gefühl dafür, wann welches Übersetzungstool im Dienst tatsächlich weiterhilft.